Kapitel:1 Aller Anfang ist schwer, verdammt schwer

 

Aller Anfang ist schwer, verdammt schwer

Das schrille, fordernde Klingeln des Wecker, riss sie aus ihrem Schlaf. Verschlafen tastet sie mit ihrer rechten Hand nach dem Unruhe Stifter, ihres Schlafes und lässt ihn mit einem Knopfdruck verstummen. Müde dreht sie sich auf den Rücken. Eigentlich will sie nicht aufstehen, aber sie hatte es sich vorgenommen, es sich versprochen, wieder mehr Enthusiasmus an den Tag zu legen und ihre alten, schlechten Gewohnheiten abzulegen. Und dazu gehörte auch: Nicht noch einmal für 10 Minuten die Augen zu schließen, um dann nicht, wie es schon ein paar mal passiert war, (Zwar ab und zu aber trotzdem)am Ende kurz vor knapp auf zu wachen und auf den Zug zu hetzten. Diesmal nicht! Und jetzt ist sie sowieso schon wach. Und wenn sie jetzt noch einmal die Augen schließen würde, wäre sie danach wieder müde. So müde das sie im Zug vom Kontroleur, mal wieder, geweckt werden würde. (Und sie alle anderen belustigend anschauen würden) Nachdem sie Schlaftrunken aus dem Bett gequält hat, macht sie ihre zwei Schritte zum Fenster und öffnet es. Kalte Morgenluft kommt ihr entgegen und lässt sie frösteln, aber wenigstens wurde sie wach. Aller Anfang ist schwer, verdammt schwer. Sie nahm ein paar tiefe Atemzüge und genoss die friedliche Stille, bevor sie das Fenster wieder schließt. Ohne ihr Licht anzuschalten geht sie zu ihrem alten Schreibtisch der gleich neben dem Fenster steht, über dessen Stuhl, ihre Klamotten hängen. Ihr Schreibtisch besteht aus einem reinen Chaos, verstreue Blätter und Schulmaterialien, die dort liegen. Kein Wunder das sie nie ihre Sachen fand, bei so einem Chaos. Nachdem sie angezogen ist, stopft sie ihre Bücher lustlos in ihren Schultasche. Ihr Zimmer ist nicht gerade groß, eher klein, alles passter gerade so in das Zimmer. Natürlich war noch niemand wach, sie ist wie immer die erste. Zualler erst geht sie ins Bad. Sie mochte ihren Anblick nicht im Spiegel. Wie immer sind, leichte, dunkle Ringe, Zeugen der schlechten Nächte in letzter Zeit, unter ihen Augen zu sehen. Ihre Haut ist rein, Ein Glück habe ich die Pickel-Phase mit meinen 19Jahren hinter mir, denkt sie sich. Doch mal wieder hat sie einen, wie ihre kleine Schwester sagen würde:" Bad-Hair-Day" und binde ihre langen braunen Haare, zu einem Zopf zusammen. Nichts außergewöhnliches, einfach einen normalen Zopf. Ihre kleine Schwester musste sie wie jeden Morgen wecken und bekommt wie jeden Morgen ein pampiges:,,Mach das Licht aus! Ich steh schon von alleine in 10 Minuten auf! Geh!´´ Gelangweilt, sitzt sie im Esszimmer trinkt einen Kaffee, etwas anderes bekommt sie am Morgen nicht runter. Bevor sie los zu ihrem Zug geht, weckt sie noch einmal ihre Schwester. Ihre Mutter würde sie noch einmal wecken, wenn sie in einer halben Stunde aufstehen würde. Auch mit ihrer Jacke, war ihr kalt, als sie aus der Türe geht in Richtung Bahnhof. Die kalte Morgendliche Luft, fand sie, roch nach Schnee. Bestimmt würde bald, der erste Schnee fallen.........

 

Über eure Kommentare und Konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen:D Ich hoffe es hat euch gefallen xD

 

 

 

18.11.11 17:05

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mia (18.11.11 17:40)
Hey cool das du weiter schreibst
Find deine Story voll toll:D

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