Der Monotone Alltag der Schule

 Nichts ist schlimmer an der Schule als die Langeweile und der Monotone Trott......

 

Nach der Pause, ging es wie immer wieder zurück in das Klassenzimmer. Mathe war eines der Fächer auf ihrer Liste der Schreckens-Stunden, die ganz oben darauf steht. Besonders in diesem Fach fühlte sie sich so, als wäre sie total bescheuert, oder als wäre der Teil ihres Hirns amputiert worden, der dafür zuständig war, Mathe zu bewälltigen.....

1 Kommentar 12.1.12 20:53, kommentieren

Sorry

 

In letzter Zeit war so viel los mit Schule, dass ich einfach nicht zum Bloggen gekommen bin......aber werde jetzt wieder in den nächsten Tagen weiter an meiner Story schreiben^^

5.12.11 09:01, kommentieren

Sie fragen es ohne große interesse, nur um irgendetwas gesagt zu haben

Sie fragen es ohne große interresse, nur um irgendetwas gesagt zu haben.

 

Sie mochte es nicht in der Kälte auf den Zug zu warten, und schon gar nicht, wenn er Verspätung hat. Und ist froh, als sie sich in das warme Abteil setzten kann. Wie immer sitzt sie an dem zweierplatz an der Tür, neben ihr ihre Schultasche, denn so blieben, die lästigen Leute aus, die sich neben sie setzten. Nicht das sie wirklich lästig sind, sie wollte auch nicht unhöfllich sein, aber sie fühlte sich dann immer irgendwie eingeengt und beobachtet. Vorallem eingeengt, wenn sie noch schnell eine Schulaufgabe machen musste. Die Fahrt zur Schule fühlte sich immer an wie eine Ewigkeit, voller langerweile. Seblst der Anblick aus dem Fenster.....sie hatte ihn zu oft gesehen. Jedes Haus könnte sie mittlerweile im Schlaf aufzählen, an dem der Zug vorbei fährt. Und dann immer, wenn der Zug angekommen ist, heißt es sich beeilen um ja rechtzeitig im Klassenzimmer zu sein. Leicht außeratem und natürlich 10Minuten zu spät, gesellt sie sich zu den anderen im Unterricht. Der Lehrer und auch die Mitschüler waren es bereits gewohnt das sie zu spät kam.  Erste Stunde Englisch. Für Englisch konnte sie sich noch nie begeistern, vorallem nicht bei dem Lehrer den sie haben. Bei ihm war einfach alles langweilig im Unterricht und man verbringt seine Zeit damit, irgend ein gekriztel, an den Rand des Heftes zu Kritzeln, bis es dann zur Pause läutet. Sie folgte ihren Freundinnen zu ihrem Stammplatz in der Mensa. Gleich würde sie wieder mit die neuesten Tratsch Informationen von Anna zu hören bekommen. Für was  hat eigendlich die Schule eine Zeitung? Wenn wir doch eine lebende Klatschpresse hier haben?,´´dachte sie bei sich und musste bei dem Gedanken lächeln. ,,Und wie geht es dir, was hast du so am Wochenende gemacht Mary,´´fragt sie nicht gerade interressiert. Wie geht es dir fragen die Leute einem doch nur so. Wenn sie einem so etwas fragen, möchten sie nicht wirklich wissen wie es einem geht, sie fragen es ohne große interresse, nur um irgendetwas gesagt zu haben. Ihr Wochenende, bestand größtenteils daraus zu hause rum zusitzen und die Familie zu ertragen oder eher aus dem Weg zu gehen, da sie keine Lust auf Streit hatte. Aber das würde sie ihr ganz bestimmt nicht erzählen. Deshalb lächelte sie wie immer und sagte das ihr Wochenende ziemlich langweilig gewesen war und erkundigt sich nach ihrem.  Es ist so einfach die Menschen um sich herum zu reden zu bringen, man musste nur ein selbst mit ein paar Wötern anfangen und ein paar Fragen oder Wörter zwischen durch mit einbringen und den rest übernahmen dann sie.  Denn am liebsten, reden die Leute über sich selbst.......

 

Heute war irgendwie nicht so mein schreiber Tag, hoffe aber trotzdem das es nicht allzu schlecht geworden ist XD

Über Kommentare würde ich mich freuen:D

1 Kommentar 22.11.11 19:50, kommentieren

Guten Morgen an alle:D

 

 Ich weiß eigendlich ist schon Mittag, bin gerade aufgestanden. So ein langes Nickerchen tut echt richtig gut. Mal wieder so richtig ausgeschlafen zu sein, da fühlt man sich gleich viel besser. (Vor allem wenn man unter der Woche immer soooo früh aufgestanden ist xD) So hab mir heute mal die Kommentare angeschaut UNNNND

Danke an alle für die lieben Kommentare

 

Hoffe ihr besucht weiterhin meinen Blog, würde mich freuen. :D

 

werde später wahrscheinlich bloggen, wie es mit der Geschichte weiter geht^^

 

An alle ein super schönes Wochenende:D

 

 

2 Kommentare 19.11.11 14:13, kommentieren

Kapitel:1 Aller Anfang ist schwer, verdammt schwer

 

Aller Anfang ist schwer, verdammt schwer

Das schrille, fordernde Klingeln des Wecker, riss sie aus ihrem Schlaf. Verschlafen tastet sie mit ihrer rechten Hand nach dem Unruhe Stifter, ihres Schlafes und lässt ihn mit einem Knopfdruck verstummen. Müde dreht sie sich auf den Rücken. Eigentlich will sie nicht aufstehen, aber sie hatte es sich vorgenommen, es sich versprochen, wieder mehr Enthusiasmus an den Tag zu legen und ihre alten, schlechten Gewohnheiten abzulegen. Und dazu gehörte auch: Nicht noch einmal für 10 Minuten die Augen zu schließen, um dann nicht, wie es schon ein paar mal passiert war, (Zwar ab und zu aber trotzdem)am Ende kurz vor knapp auf zu wachen und auf den Zug zu hetzten. Diesmal nicht! Und jetzt ist sie sowieso schon wach. Und wenn sie jetzt noch einmal die Augen schließen würde, wäre sie danach wieder müde. So müde das sie im Zug vom Kontroleur, mal wieder, geweckt werden würde. (Und sie alle anderen belustigend anschauen würden) Nachdem sie Schlaftrunken aus dem Bett gequält hat, macht sie ihre zwei Schritte zum Fenster und öffnet es. Kalte Morgenluft kommt ihr entgegen und lässt sie frösteln, aber wenigstens wurde sie wach. Aller Anfang ist schwer, verdammt schwer. Sie nahm ein paar tiefe Atemzüge und genoss die friedliche Stille, bevor sie das Fenster wieder schließt. Ohne ihr Licht anzuschalten geht sie zu ihrem alten Schreibtisch der gleich neben dem Fenster steht, über dessen Stuhl, ihre Klamotten hängen. Ihr Schreibtisch besteht aus einem reinen Chaos, verstreue Blätter und Schulmaterialien, die dort liegen. Kein Wunder das sie nie ihre Sachen fand, bei so einem Chaos. Nachdem sie angezogen ist, stopft sie ihre Bücher lustlos in ihren Schultasche. Ihr Zimmer ist nicht gerade groß, eher klein, alles passter gerade so in das Zimmer. Natürlich war noch niemand wach, sie ist wie immer die erste. Zualler erst geht sie ins Bad. Sie mochte ihren Anblick nicht im Spiegel. Wie immer sind, leichte, dunkle Ringe, Zeugen der schlechten Nächte in letzter Zeit, unter ihen Augen zu sehen. Ihre Haut ist rein, Ein Glück habe ich die Pickel-Phase mit meinen 19Jahren hinter mir, denkt sie sich. Doch mal wieder hat sie einen, wie ihre kleine Schwester sagen würde:" Bad-Hair-Day" und binde ihre langen braunen Haare, zu einem Zopf zusammen. Nichts außergewöhnliches, einfach einen normalen Zopf. Ihre kleine Schwester musste sie wie jeden Morgen wecken und bekommt wie jeden Morgen ein pampiges:,,Mach das Licht aus! Ich steh schon von alleine in 10 Minuten auf! Geh!´´ Gelangweilt, sitzt sie im Esszimmer trinkt einen Kaffee, etwas anderes bekommt sie am Morgen nicht runter. Bevor sie los zu ihrem Zug geht, weckt sie noch einmal ihre Schwester. Ihre Mutter würde sie noch einmal wecken, wenn sie in einer halben Stunde aufstehen würde. Auch mit ihrer Jacke, war ihr kalt, als sie aus der Türe geht in Richtung Bahnhof. Die kalte Morgendliche Luft, fand sie, roch nach Schnee. Bestimmt würde bald, der erste Schnee fallen.........

 

Über eure Kommentare und Konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen:D Ich hoffe es hat euch gefallen xD

 

 

 

2 Kommentare 18.11.11 17:05, kommentieren

Kapitel 1:Neuanfang>>>Wer bist du eigendlich wirklich???

 

Wer bist du????

Diese Frage stellte sich das Mädchen immer häufiger. Denn wenn Sie so Ihr Leben betrachtete, fiel ihr auf, dass sie in den letzten Jahren, den Bezug zu sich selbst verloren hatte. Mit der Familie hat Sie die ganze Zeit nur Streit. Es ist schon zum alltäglichen Ritual geworden, dass man sich wegen jeder Kleinigkeit streitet. Ihre Mutter ist sauer auf sie, schon all zu lange, Die Wut lässt keinen vergebung zu.... und ihre Geschwister, die kennt sie schon lange nicht mehr.Und sie selbst kennen ihre Schwester nicht mehr wirklich. Man wechselt ein paar Wörter miteinander und das wars, aber wirkliche Verbundenheit, wie sie es früher einmal gab, ist nicht mehr da. Und ehrlich, es verletzt sie, zusehen, wie gut sie miteinander klar kommen, wenn sie nicht dabei ist.  Sie sitzt in ihrem Zimmer und Schuldgefühle nagen an ihr. Es ist als würde Salz, nein Säure in eine offene Wunde geraten. Und Schuld ist nicht eines der Gefühle, das sich so enfach wegwaschen läst. Es klebt an einem wie Pech und Schwefel und egal was man auch tut......dieses Gefühl wird nie verschwinden.Ihr einziges Können das sie beherscht, ist die Zerstörung.  Wo ist nur das liebe Mädchen geblieben?? Dieses Gefühl frisst sie auf und lässt ein kleines Häufchen Asche von ihr übrig. Doch mit jedem Schritt den sie weiter aus dem Sumpf macht, sinkt sie tiefer ein und reißt alles um sich herum in einem Strudel mit.  All Ihr Ziele, die sie sich vorgenommen hatte, verschwinden im Nichts. Zerinnen in ihre Händen wie Sand. All das....was sie sich vorgenommen hatte......Wieso hat sie aufgegeben? Seit wann, hat Sie ihr Glück aufgegeben? Sie will doch kämpfen, will zeigen das Sie es schafft! Nicht mehr diese fremde Person sein, die sie selbst nicht mag, nicht einmal mehr ansehen kann. Sie will wieder Sie selbst werden......

   Hey über Kommentar würde ich mich echt freuen:D

4 Kommentare 17.11.11 16:38, kommentieren